Ich wünsche Ihnen einen schönen Montagmorgen und eine gute Woche.

Dieser Tage war ich in Schaffhausen. Schaffhausen ist ein Grenzbahnhof zwischen der Schweiz und Deutschland. Und dieses Synonym Grenze kam dann so in mir hoch dass ich dachte, darüber kannst Du doch mal im neuen Wochenvideo referieren.

Es geht über die selbstauferlegten Grenzen, die wir in unserem Leben aufgebaut haben. Da sind Menschen in meinen Rhetorik-Seminaren die sagen: „Jetzt ist der Tag X, und jetzt probiere ich das endlich einmal aus. Ich habe lang genug gewartet und möchte sehen, was dieser Tag für mich bringt. “ Am Abend sind diese Menschen erstaunt. Und zwar darüber, wie diese Grenzen, welche sie sich selbst auferlegt haben – wie z. B. „Das schaff ich nie“ – wie diese grenzen sich weiten. Und sie merken: Es geht!!! 🙂

Und das ist das, was ich Ihnen heute mit auf den Weg geben möchte. Überprüfen Sie bitte einmal Ihre Grenzen, in denen Sie leben. Und auch die Grenzen, die Sie einengen. Das kann die Unzufriedenheit  im Beruf sein. Auch das habe ich oft bei Menschen festgestellt.  Nun hingehen, diese Grenzen ausspähen und zu schauen:Wie komme ich darüber, damit ich zufriedener werde?  Das ist jetzt ein Beispiel. Aber derer gibt es sicher auch in Ihrem Leben weitere.

 

Mit diesem Grenzvergleich möchte ich Sie herzlich grüßen und noch einmal: Eine gute gute Woche!